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Ausstellung: Von Alpenblumen und Menschen


Hotel Kristall-Saphir | Saas-Almagell | Saastal | Wallis
Obere Dorfstrasse 2, CH-3906, Saas-Fee
Telefon: +41 27 958 18 58
E-Mail
Di, 20. Aug 2019 - mehr Termine
10:00
Ausstellungen (Natur - Tiere/Pflanzen)
Kultur | Kurzaufenthalt | Sommer
Top Event
Di
20.08.2019
10:00
  • Information

Beschreibung

Öffnungszeiten: täglich: täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt: frei (Kollekte)

Telefon +41 (0)27 958 1700

Themen
- Bekanntheit des Saastals in der Botanik
- Wer waren die Botanik-Touristen
- Handwerk des Pflanzensammelns
- Aufenthalten und Exkurse der Touristen
- Veränderung seit 100 Jahren

Beschrieb
Die STAG plant in Zusammenarbeit mit dem Institut für Systematische und Evolutionäre Botanik der Universität Zürich (ISEB) im Sommer 2018 eine Ausstellung in Saas-Almagell. Thema ist ein Natur- und Kulturerbe, das das Saastal und Zürich verbindet. Ingenieur Alfred Keller (1849-1925) und Medizinprofessor Otto Naegeli (1871-1938) untersuchten in ihren Ferien zwischen 1896 und 1924 die als besonders Reichhaltig bekannte Flora des Saastals. Seit 2016 wird dieses Herbarium, das zu den grössten Privatsammlungen der Schweiz gehört, am ISEB ausgewertet. Leiterin des Forschungsprojekts ist Dr. Margrit Wyder, die auch als Kuratorin der Ausstellung fungieren wird. Ziel ist es, die erarbeiteten Informationen von Frau Wyder während des Sommers 2018 interessierten Gästen und Einwohnern in Saas-Almagell zugänglich zu machen. Die Resultate des Forschungsprojekts sollen in der Ausstellung auf leicht verständliche Weise vermittelt werden. Erstmals gezeigt werden dabei Stereo-Dias, die von den Botanik-Touristen aus Zürich zwischen 1911 und 1917 im Saastal aufgenommen wurden und die Veränderungen der Landschaft in den letzten 100 Jahren sichtbar machen

Das Herbarium Keller-Naegeli, das zu den grössten Privatsammlungen der Schweiz gehört, enthält eine reichhaltige Pflanzensammlung aus dem Wallis, speziell zur Flora des Saastals. Seit 2016 wird dieses Herbarium am ISEB ausgewertet. Alle 8500 Einträge zu den Herbarbelegen aus dem Wallis, mit Schwerpunkt im Saastal, wurden in eine Datenbank übertragen. Parallel dazu konnten das Netzwerk und die Biografien der Sammler und Sammlerinnen erforscht werden, die oft über Jahre hinweg ihre Ferien in der damals noch abgelegenen Alpenregion verbrachten und dabei auch Beziehungen zu den Bewohnern des Tals knüpften. Leiterin des Forschungsprojekts ist Dr. Margrit Wyder. Das Projekt wird Mitte 2018 abgeschlossen, die Resultate sollen deshalb in einer Ausstellung und mit einem Buch präsentiert werden.


Mehr Termine verfügbar

29.06.2019 - 13.10.2019


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